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  Elend im Harz
     
 
 
 
  Einwohner: ca. 650
Elend Harz
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Gastronomie
Wintersport
  Fläche: ca. 27 km²
  Gästebetten: ca. 280
  Bundesland: Sachsen-Anhalt
  Landkreis: Wernigerode
   
   
 
Der Luftkurort Elend liegt im Tal der kalten Bode auf 520 Mertern Höhe inmitten von Fichten-, Laubwäldern und Bergwiesen. In Elend befindet sich auch die kleinste Holzkirche deutschlands und ein Waldfreibad mit Seerosenteich. Durch die zentrale Lage Elends direkt an der B27 bieten sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten an. Auch Wintersportfreunde finden in Elend ein umfangreiches Angebot.
 
 
 
 
 
 
Die Harzer Schmalspurbahn auf dem Weg zum Brocken
Am Bahnhof in Elend hält die Harzer Schmalspurbahn auf ihrem Weg zum Brocken. Mit den
nostalgischen Dampfzügen der Brockenbahn kann man auch von Elend aus die Städte Wernigerode
oder Nordhausen besuchen.
         
  Das Waldfreibad in Elend
  Das Waldfreibad in Elend ist idyllisch am Waldrand gelegen und bietet seinen
  Besuchern ein Schwimmbecken, eine Rutsche, ein Kinderbecken mit Wasser-
  pilz, einen Beachvolleyballplatz, eine schöne Wiesenfläche sowie einen Seerosen-
  teich. Im Winter verwandelt sich das Freibad zum Natureisstadion.
         
Die kleinste Holzkirche in Deutschland
Die kleinste Holzkirche deutschlands steht in Elend auf der Kirchwiese im Ortszentrum. Sie ist fünf
mal elf Meter groß und hat 80 Sitzplätze. Die Kirche im neugotischen Stil wurde im Jahr 1897 erbaut.
Ihren Turm erhielt die kleine Holzkirche 1904.
         
  Wandern in Elend
  Die ursprüngliche und naturbelassene Gegend um Elend läd zu ausgedehnten
  Wanderungen sowie zu Rad- und Skitouren ein. Für Elend und die Umgebung
  gibt es eine Terrainkurwegekarte mit Wanderrouten verschiedener Schwierig-
  keitsgrade, die in der Tourist-Info, den Pensionen und Hotels sowie bei den
  Vermietern erhältlich ist. Viele Wandervorschläge finden Sie auch auf der
  Internetseite www.elend-harz.de in der Rubrik "Über Elend / Wanderungen".
         
Elend und seine Geschichte
Der Name Elend stammt von dem althochdeutschen Wort "eli-lenti" ab, welches soviel bedeutet wie
"fremdes Land". Elend wurde 1782 gegründet. Früher lebten die Bewohner von der Eisenverhüttung,
die jedoch 1869 eingestellt wurde. Durch die Aufenthalte von Goethe setzte in Elend der erste
Fremdenverkehr ein. 1890 kamen auf ca. 100 Einwohner 50 Gäste. Seit die Harzquerbahn im Jahr
1899 ihren Weg von Wernigerode bis nach Nordhausen aufnahm wuchs der Tourismus im Ort
spürbar. Durch das günstige Klima wurde Elend zum anerkannten Kurort. Nach dem 2. Weltkrieg
war der Fremdenverkehr in der Gegend jedoch stark eingeschränkt. Seit der Wiedervereinigung
bildet der Fremdenverkehr wieder den Haupterwerbszweig der Elender Einwohner.
         
Wintersport in Elend
Ob auf Langlaufskiern oder auf Schlittschuehen, in Elend finden Sie diverse Loipen, ein Natureisstadion,
Rodelbahnen und diverse Winterwanderwege. Mehr Details zum Wintersport finden Sie hier.
         
         
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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